MdL Wilko Möller vor Gericht – Springer: „Ein politischer Schauprozess“

MdL Wilko Möller vor Gericht –
Springer: „Ein politischer Schauprozess“

 Am Dienstag begann am Landgericht Frankfurt (Oder) der Prozess gegen den Brandenburger Landtagsabgeordneten Wilko Möller – wegen eines Wahlplakats. Die Anklage: angeblich ein „verbotener Gruß“. Doch wer sich das Plakat anschaut, sieht: eine ganz normale Familie mit offenen Armen – ein Motiv, wie es auch auf CDU-Plakaten zu sehen war.Der Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, René Springer, kommentiert:„Was bei der CDU als Ausdruck eines schützenswerten Familienbildes gilt, wird bei der AfD kriminalisiert. Es geht hier nicht um das Motiv – es geht um die Partei. Wilko Möller steht vor Gericht, weil er AfD-Politiker ist. Punkt.Um in einem symbolischen Dach über Kindern die Geste eines Deutschen Grußes zu sehen, muss man entweder vom NS-besessen sein oder man ist unredlich. Das Verfahren gegen Wilko Möller ist ein politischer Schauprozess. Wer die Regierung kritisiert, soll mundtot gemacht werden. Das ist der wahre Skandal.“Beste GrüßeFemke Grops
Pressesprecherin
Landesverband AfD Brandenburg
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